Die Beta für Battlefield 3 wurde endlich offiziell angekündigt! Der exakte Termin für die Beta selber steht noch nicht ganz genau fest, wird aber rund um den 15. Oktober 2011 sein. Die Beta wird auf allen Systemen - also dem PC, der Xbox 360 und der Playstation 3 - verfügbar sein. Dabei steht bereits fest, dass es sich bei der Beta für Battlefield 3 um keine Open Beta handeln wird. Stattdessen muss man hofffen, einen der begehrten Beta-Keys abzugreifen - oder sich Medal of Honor vorbestellt zu haben, da in der Limited Edition für jeden Käufer einer der begehrten Beta-Keys liegt.
Screenshots, exakte Systemanforderungen oder erste Previews für Battlefield 3 liegen noch nicht vor.
Alle weiteren Informationen rund um die Beta für Battlefield 3 findet hier in der übersichtlichen Übersicht.
Die Battlefield 3 Beta:
"Starttermin: Rund um den 15. Oktober 2011
Systeme: PC, Playstation 3, Xbox 360
Beta-Art: Closed Beta - Keys gibt es für Vorbesteller
Systemanforderungen für den PC: DirectX10-fähige Grafikkarte; ansonsten unbekannt"
Offiziell bestätigt wurden bisher drei neue „Call-of-Duty“-Episoden. Die erste erscheint am 9. November, stammt von Entwickler Treyarch und heißt „Call of Duty: Black Ops“. Ein „Modern Warfare 3“ von Infinity Ward ist ebenfalls sicher, genauso wie ein noch nicht näher vorgestelltes „CoD“ von dem Activision-Studio Sledgehammer Games, das von den „Dead-Space“-Schöpfern Glen Schofield und Michael Condrey gegründet wurde.
Gerade bei dem letztgenannten „CoD“-Teil könnte es sich um etwas Düsteres handeln, schließlich besitzen die Chefs gute Erfahrungen im Horror- und SciFi-Sektor. Dazu könnte gut passen, dass sich der Publisher schon passende Domains zu Spielen wie „Call of Duty: Advanced Warfare“, „Call of Duty: Space Warfare“ und „Call of Duty: Secret Warfare“ gesichert hat. Zufall? Vermutlich nicht. Es dürfen sich hier tatsächlich um neue Fortsetzungen der Shooter-Reihe handeln, die eventuell irgendwann vorgesehen sind.
Und vielleicht holt sich Activision sogar Unterstützung von einem weiteren Studio. Denn laut Kotaku ist Raven Software („X-Men: Origins“, „Wolfenstein“) aktuell damit beschäftigt, Map-Packs für das kommende „Call of Duty: Black Ops“ zu realisieren. Zudem soll ein neues „James-Bond“-Spiel auf Eis gelegt worden sein, zugunsten einer Mitarbeit bei den nächsten „Call-of-Duty“-Spielen. Es ist denkbar, dass Raven unter anderem Infinity Ward unter die Arme greift, das renommierte Entwickler-Team hat aufgrund von Rechtsstreitereien mit einem Mitarbeiter-Schwund zu kämpfen.
Nachdem Infinity Ward plötzlich dedizierte Server einstellte, scheinen Gamer in ernsthafte Schwierigkeiten zu geraten. Zahlreiche US-amerikanische Spieler wurden nun abgemahnt, da sie CoD MW 2-Spieleserver vom Heimanschluss betrieben. Ihnen drohen nun Internetsperrungen
Der Medienrummel um Call of Duty - Modern Warfare 2 scheint kein Ende zu nehmen. Aufgrund einer grundlegenden Preiserhöhung, einer Zwangsbindung an Steam, fehlenden dedizierten Servern, einer vorläufigen Indizierung in Russland sowie der umstrittenen Terroristen-Mission sorgte der Shooter bereits für zahlreiche negative Schlagzeilen. Gerade die Tatsache, dass im neusten Teil der Call of Duty-Reihe gänzlich auf die Unterstützung so genannter Dedicated Servern verzichtet wurde, löste in der Gaming-Community viel Unmut aus. Dedizierte Server waren von heute auf morgen vom Tisch. Viele Gamer werden dazu gezwungen, als Host über den eigenen Heimanschluss Peer-2-Peer-Verbindungen zu anderen Mitspielern aufzubauen. Doch nun wurde auch dies einigen Zocker zum Verhängnis.
Der Mehrspieler-Modus des Ego-Shooters bereitet den Call of Duty-Fans offenbar mehr Kopfschmerz als zunächst angenommen. Zahlreiche US-amerikanische Online-Spieler stecken in rechtlichen Schwierigkeiten. Ihnen wird von den Providern vorgeworfen, über den Heimanschluss exzessives Filesharing mit Hilfe von Peer-2-Peer-Verbindungen auszuüben und einen Server über den Heimanschluss zu betreiben. Die beiden Punkte sprechen gegen die allgemeinen Geschäftsbedingungen der Provider, was in Amerika zu Abmahnungen und zur Löschung des Accounts bei Providern geführt hat.
Codinfobase.de zufolge bedeutet es, dass Spieler gegen die Nutzungsbedingungen der Provider verstoßen müssen, um Call of Duty – Modern Warfare 2 online spielen zu können. Denn das neue System setze voraus, dass für das neue Multiplayer-Online-Gaming ein Server von der eigenen Anbindung zur Verfügung gestellt wird.
Wer weiterhin CoD MW 2 online spielt, der könnte schon bald ohne Internetanschluss auf dem Trockenen sitzen. "Ich habe schon eine Mail von meinem Provider gekriegt, wo mir mitgeteilt wird, dass meine Bandbreite für den nächsten Monat reduziert wird, aufgrund von 'exzessiven File-Sharing über Peer-2-Peer Verbindungen‘ und ich abgetrennt werde, falls ich damit nicht aufhöre", so ein aufgebrachter Gamer.
Es bleibt nur eine Frage der Zeit, bis auch in Deutschland die ersten Abmahnungen der Provider bezüglich exzessivem Filesharing und dem Bereitstellen von Servern über den Heimanschluss eintrudeln. Auch in der Bundesrepublik untersagen zahlreiche Provider das Betreiben von Heim-Servern und da dies bei Modern Warfare 2 zwangsläufig geschieht, verstoßen auch die deutschen Online-Gamer gegen die Nutzungsbedingungen der Provider.
PC-SpieleNachdem wir in der letzten Woche darüber berichteten, dass der Shooter "Battlefield 1943" auf unbestimmte Zeit verschoben wurde, hat der Publisher Electronic Arts nun einen neuen Termin genannt. Demnach wird es im ersten Quartal 2010 so weit sein.
So erklärte der Produzent Gordon van Dyke, dass die Portierung der Frostbyte Engine auf den PC ein Grund für die Verzögerung ist. Zudem gibt es einige Herausforderungen auf der Plattform "PC" zu bewältigen. Dies führte nun dazu, dass man das Release auf das erste Quartal 2010 verschoben hat. Ein genauerer Termin wurde bislang nicht genannt.