Offiziell bestätigt wurden bisher drei neue „Call-of-Duty“-Episoden. Die erste erscheint am 9. November, stammt von Entwickler Treyarch und heißt „Call of Duty: Black Ops“. Ein „Modern Warfare 3“ von Infinity Ward ist ebenfalls sicher, genauso wie ein noch nicht näher vorgestelltes „CoD“ von dem Activision-Studio Sledgehammer Games, das von den „Dead-Space“-Schöpfern Glen Schofield und Michael Condrey gegründet wurde.
Gerade bei dem letztgenannten „CoD“-Teil könnte es sich um etwas Düsteres handeln, schließlich besitzen die Chefs gute Erfahrungen im Horror- und SciFi-Sektor. Dazu könnte gut passen, dass sich der Publisher schon passende Domains zu Spielen wie „Call of Duty: Advanced Warfare“, „Call of Duty: Space Warfare“ und „Call of Duty: Secret Warfare“ gesichert hat. Zufall? Vermutlich nicht. Es dürfen sich hier tatsächlich um neue Fortsetzungen der Shooter-Reihe handeln, die eventuell irgendwann vorgesehen sind.
Und vielleicht holt sich Activision sogar Unterstützung von einem weiteren Studio. Denn laut Kotaku ist Raven Software („X-Men: Origins“, „Wolfenstein“) aktuell damit beschäftigt, Map-Packs für das kommende „Call of Duty: Black Ops“ zu realisieren. Zudem soll ein neues „James-Bond“-Spiel auf Eis gelegt worden sein, zugunsten einer Mitarbeit bei den nächsten „Call-of-Duty“-Spielen. Es ist denkbar, dass Raven unter anderem Infinity Ward unter die Arme greift, das renommierte Entwickler-Team hat aufgrund von Rechtsstreitereien mit einem Mitarbeiter-Schwund zu kämpfen.
Nachdem Infinity Ward plötzlich dedizierte Server einstellte, scheinen Gamer in ernsthafte Schwierigkeiten zu geraten. Zahlreiche US-amerikanische Spieler wurden nun abgemahnt, da sie CoD MW 2-Spieleserver vom Heimanschluss betrieben. Ihnen drohen nun Internetsperrungen
Der Medienrummel um Call of Duty - Modern Warfare 2 scheint kein Ende zu nehmen. Aufgrund einer grundlegenden Preiserhöhung, einer Zwangsbindung an Steam, fehlenden dedizierten Servern, einer vorläufigen Indizierung in Russland sowie der umstrittenen Terroristen-Mission sorgte der Shooter bereits für zahlreiche negative Schlagzeilen. Gerade die Tatsache, dass im neusten Teil der Call of Duty-Reihe gänzlich auf die Unterstützung so genannter Dedicated Servern verzichtet wurde, löste in der Gaming-Community viel Unmut aus. Dedizierte Server waren von heute auf morgen vom Tisch. Viele Gamer werden dazu gezwungen, als Host über den eigenen Heimanschluss Peer-2-Peer-Verbindungen zu anderen Mitspielern aufzubauen. Doch nun wurde auch dies einigen Zocker zum Verhängnis.
Der Mehrspieler-Modus des Ego-Shooters bereitet den Call of Duty-Fans offenbar mehr Kopfschmerz als zunächst angenommen. Zahlreiche US-amerikanische Online-Spieler stecken in rechtlichen Schwierigkeiten. Ihnen wird von den Providern vorgeworfen, über den Heimanschluss exzessives Filesharing mit Hilfe von Peer-2-Peer-Verbindungen auszuüben und einen Server über den Heimanschluss zu betreiben. Die beiden Punkte sprechen gegen die allgemeinen Geschäftsbedingungen der Provider, was in Amerika zu Abmahnungen und zur Löschung des Accounts bei Providern geführt hat.
Codinfobase.de zufolge bedeutet es, dass Spieler gegen die Nutzungsbedingungen der Provider verstoßen müssen, um Call of Duty – Modern Warfare 2 online spielen zu können. Denn das neue System setze voraus, dass für das neue Multiplayer-Online-Gaming ein Server von der eigenen Anbindung zur Verfügung gestellt wird.
Wer weiterhin CoD MW 2 online spielt, der könnte schon bald ohne Internetanschluss auf dem Trockenen sitzen. "Ich habe schon eine Mail von meinem Provider gekriegt, wo mir mitgeteilt wird, dass meine Bandbreite für den nächsten Monat reduziert wird, aufgrund von 'exzessiven File-Sharing über Peer-2-Peer Verbindungen‘ und ich abgetrennt werde, falls ich damit nicht aufhöre", so ein aufgebrachter Gamer.
Es bleibt nur eine Frage der Zeit, bis auch in Deutschland die ersten Abmahnungen der Provider bezüglich exzessivem Filesharing und dem Bereitstellen von Servern über den Heimanschluss eintrudeln. Auch in der Bundesrepublik untersagen zahlreiche Provider das Betreiben von Heim-Servern und da dies bei Modern Warfare 2 zwangsläufig geschieht, verstoßen auch die deutschen Online-Gamer gegen die Nutzungsbedingungen der Provider.
PC-SpieleNachdem wir in der letzten Woche darüber berichteten, dass der Shooter "Battlefield 1943" auf unbestimmte Zeit verschoben wurde, hat der Publisher Electronic Arts nun einen neuen Termin genannt. Demnach wird es im ersten Quartal 2010 so weit sein.
So erklärte der Produzent Gordon van Dyke, dass die Portierung der Frostbyte Engine auf den PC ein Grund für die Verzögerung ist. Zudem gibt es einige Herausforderungen auf der Plattform "PC" zu bewältigen. Dies führte nun dazu, dass man das Release auf das erste Quartal 2010 verschoben hat. Ein genauerer Termin wurde bislang nicht genannt.
Ein Aufruf an alle, insbesondere aber unsere deutschen Mitglieder.
Aktueller Anlass ist der am 5. Juni 2009 erfolgte Beschluss der Innenministerkonferenz der Länder,
der ein "Herstellungs- und Verbreitungsverbot" von Action-Computerspielen vorsieht.
Es gibt im Bundestag allerdings einen sogenannten Petitionsausschuss, der dann tätig wird sobald eine grosse Menge an Leuten
diverse Petitionen unterstützen.
Wer gegen dieses Verbot ist, möge sich doch bitte dort registrieren und diese Petition mitzeichnen. Denn sollte dieser Beschluss Gesetz werden, kann sich jeder selbst ausmalen, was aus unserem Hobby wird.
 
[1] Kommentar - letzter von XYJ - 28.04.2010 - 09:02
Gerücht bestätigt: Battlefield 1943 kommt auch für den PC
Die Gerüchte der letzten Woche bestätigte EA Dice jetzt via Pressemitteilung. Bereits im Sommer soll Battlefield 1943 auf den Markt kommen. Und das besondere Bonbon: Es kommt sowohl für die Xbox 360, die Playstation 3 als auch für den PC. Für alle Plattformen jedoch lediglich als Download-Version. Eine übliche Boxed-Version scheint nicht geplant.
Battlefield 1943 setzt auf dieselbe Engine wie das ebenfalls heute angekündigte Battlefield: Bad Company 2 - sie hört auf den Namen Frostbite. Das Spiel bietet Multiplayer-Schlachten für bis zu 24 Spielern in drei klassischen und tropischen Locations - Wake Island, Guadalcanal und Iwo Jima.
Battlefield 1943 wird vom 6. bis 8. Februar offiziell auf der Comic Con in New York enthüllt.
Left 4 Dead (dt.): Survival-Pack für den Horror-Shooter
Eigentlich war die Ankündigung bereits für Weihnachten geplant. Nun, fast anderthalb Monate später, erfolgt sie laut hlportal.de aber wirklich. Valve Marketing-Manager Doug Lombardi stellt in einer Pressemitteilung den Downloadable Content (DLC) für Left 4 Dead (dt.) vor. Erscheinungstermin: Frühling 2009.
Das Software Development Kit (SDK), mit dem eigene Maps und Kampagnen erstellt werden können, soll zur gleichen Zeit erscheinen. Außerdem wird kurz darauf eine "Critic's Choice Edition" des Zombie-Shooters in die Läden kommen, die den neuen Content bereits enthält.
Das Content-Update hört auf den Namen Survival Pack und soll laut Valve nur das erste von einer Reihe an Zusatzinhalten darstellen. Das Update bringt einen neuen Multiplayer-Spielmodus, genannt Survival ("Überleben") und zwei Kampagnen für den Versus-Modus.
Valve-Chef Gabe Newell stellt noch einmal klar, dass man sich mittlerweile davon weg bewegt konkret Produkte zu erstellen, die am Verkaufstag fertig sind. Man wolle Unterhaltungsservice bieten. Mit Left 4 Dead (dt.) möchte man diesen Weg, den man schon bei Counter-Strike und Team Fortress 2 eingeschlagen hat, konsequent weiterführen. Ein genauer Releastermin ist nicht bekannt, der Frühling dauert vom 20. März bis zum 21. Juni. In den nächsten Wochen wird es sicherlich mehr konkrete Informationen und auch Screenshots zu dem Content-Pack geben.
Ferner berichtet hlportal, dass sich die Retail-Version von Left 4 Dead (dt.) im Jahr 2008 bereits mehr als 1,8 Millionen Mal verkauft hat.
Im Jahr 1989 fällt in Berlin nicht nur die Mauer. Geht es nach dem „World in Conflict“-Add-On „Soviet Assault“, muss gleich die gesamte Stadt dran glauben. Zumindest lassen in einem neuen Trailer zum Echtzeitstrategie-Spiel diverse Panzergranaten und Artillerieeinschläge nicht mehr viel von dem Fleck übrig, der im folgenden Jahr eigentlich zur gesamtdeutschen Hauptstadt werden sollte.
Neben der russischen Perspektive als Kampagne bietet die Erweiterung „Soviet Assault“ einige neue Charaktere und Filmsequenzen. Außerdem bekommt ihr eine Hand voll neuer Mehrspieler-Karten geliefert.
Battlestations: Pacific-Trailer: Neues HD-Video zeigt See- und Luft-Gefechte
Nach den frischen Screenshots zum kommenden Action-Strategie-Mix Battlestations: Pacific legt Eidos nun ein brandneues Video nach. Das findet ihr wie gewohnt unterhalb dieser Meldung. Gezeigt werden innerhalb von anderthalb Minuten packende See- und Luft-Gefechte. Battlestations: Pacific erscheint in diesem Jahr für die Xbox 360 und für den heimischen PC. Einen genauen Termin gibt es leider noch nicht.
Es passiert nicht sehr häufig, dass wir die Bezeichnung "atemberaubend" in einer Meldung verwenden. Jedoch ist diese Umschreibung bei dem unten angeführten HD-Video zu Stormbirds mehr als angebracht. Der Trailer hat eine Laufzeit von anderthalb Minuten und zeigt explosive CG-Flugsequenzen aus dem Actionspiel. Die dazu passenden Bilder sehen ihr in unserer Galerie. Das Video stammt vom britischen Entwickler-Team Realtime-UK, die unter anderem durch Introfilme zu Spielen wie Motorstorm und Juiced 2 bekannt wurden.
Stormbirds soll eine Mischung aus Ace Combat und H.A.W.X. werden. Genauere Informationen sind leider nicht bekannt. Die schlechte Nachricht zum Schluss: Laut eines Designers, der an dem Projekt mitwirkte, soll es Stormbirds nicht bis zur Fertigstellung schaffen. THQ soll das Actionspiel, das angeblich für die Xbox 360, die Playstation 3 und auch für den heimischen PC geplant war, eingestampft haben. Wir bleiben am Ball und halten euch natürlich auf dem Laufenden. In der Zwischenzeit bewundert das Video: Solltet ihr ein gut klingendes Sound-System an Ihrem Rechner angeschlossen haben, dreht dieses zusätzlich auf, es lohnt sich!
Jedes Genre ruft bei den Spielern immer einen ganz bestimmten Titel ins Gedächtnis. Sei es GTA für die so genannten „Sandbox-Games“ oder Call of Duty für die Egoveteranen. Tuningraser dürften indes die Need for Speed-Reihe in ihr Herz geschlossen haben, die seit dem Erstlingswerk für PlayStation im Jahre 1994 ständig fortgesetzt wird. Nach einigen spieltechnischen Rückschritten in den letzten Jahren, wollen die Entwickler von Electronic Arts mit dem nunmehr zwölften Teil wieder zu den Wurzeln zurückkehren und den Spielern wieder das alte Rennerlebnis bieten. Wir haben uns Need for Speed: Undercover auf der Games Convention 08 angeschaut und klären in unserer Preview, ob das Vorhaben geglückt ist und Renn- sowie Tuningfans erneut ihren Spaß haben werden.
Schon seit Jahren sorgen die filmreif inszenierten Zwischensequenzen der Need for Speed-Reihe für offene Münder. Auch im neuesten Spross sollen die hervorragend geschnittenen Cutscenes wieder mit von der Partie sein, diesmal aber nicht unnötig mit bunten Filtereffekten vom Geschehen ablenken, sondern noch näher an Hollywood-Produktionen erinnern. Um dieses Ziel zu erreichen, hat man keine Kosten und Mühen gescheut und professionelle Schauspielunterstützung in Form von Maggie Q (u.a. Mission Impossible III) oder Kurt Caceres (u.a. Prison Break) ins Boot geholt. Die Story zeigt sich wenig innovativ und dürfte entfernt schon an die Vorgänger erinnern: Unser Held Jason lebt als Undercover-Polizist in einer gefährlichen Umgebung, die den strengen Blicken der örtlichen Polizei zu keiner Stunde entgehen kann. Um ein internationales Verbrechersyndikat lahm zu legen, ist es notwendig abzutauchen, weswegen Jason nur noch „ undercover“ hinterm Steuer unterwegs ist. Die Spielhandlung wird serientypisch nur Schritt für Schritt abgehandelt, ihr werdet also immer nur einen Auftrag nach dem anderen erledigen können, unterschiedliche Handlungsstränge wie z.B. in GTA wird es nicht geben. Stattdessen werden im späteren Spielverlauf wieder zahlreiche Nebenmissionen zur Verfügung stehen.
Was fürs Auge
Wie aus den Vorgängern bekannt, dürft ihr auch in „Undercover“ wieder eine riesige Stadt unsicher machen. In Tri-City warten über 500 Km virtueller Asphalt auf euch, wobei das gesamte Areal in drei große Bereiche aufgeteilt wurde. Diese wurden zwar realen Vorbildern nachempfunden, sind aber keine exakte Nachbildung. So finden sich Elemente wie unebene Straßenzüge aus San Francisco, das Flachland rund um Salt Lake City oder staubige Gegenden von Mexiko wieder. Auffallend hierbei sind die unterschiedlichen Straßenbelege, die sich sogar auf das Fahrgefühl auswirken sollen. Zudem werden eure Stoßdämpfer auf den hügeligen Canyon-Strecken wieder einiges aushalten müssen. Hierbei sind die Canyon-Duelle aus „Carbon“ nun auch in ländlicheren Gegenden als „Highway-Battle“ mit von der Partie. Als Austragungsort dienen hier meist die sechs-spurigen Highways, welche die drei Hauptstädte miteinander verbinden. Besonders knifflig ist hierbei der rege Verkehr, den ihr euch aber zu Nutze machen könnt. Nach einem gezielten Rempler verursacht ihr somit einen geplanten Massencrash, der euren KI-Gegner das Aufholen erschwert. Dies ist besonders wichtig, da die künstliche Intelligenz dazu gelernt hat und nun aggressiver vorgeht. Sie soll sogar bei jedem Event anders handeln, somit gleicht kein Rennen dem anderen. Ihr solltet es aber nicht übertreiben, denn sonst werdet ihr schon bald hässliche Kratzer im Lack zu sehen bekommen. Undercover brettert nämlich seit Langem wieder mit einem Schadenssystem über den Asphalt, welches zwar ganz hübsch aussieht, aber keinesfalls mit Genrekollegen wie Burnout mithalten kann und sich auch nicht auf das Fahrverhalten auswirkt.
Verscherz es dir nicht!
Da ihr als Undercover-Agent nach außen hin neutral erscheint und niemand von eurer geheimen Mission weiß, verfolgt euch die Polizei nicht sofort bei Blickkontakt, beobachtet allerdings immer noch strengstens euer Vorgehen. Eine unachtsame Fahrweise oder eine rote Ampel zu viel erregt sofort Aufmerksamkeit und endet in einer wilden Verfolgungsjagd mit den Gesetzeshütern. Wer jedoch denkt, die Cops einfach durch Hindernisse ablenken zu können, ist schief gewickelt: Der Polizei stehen die selben Möglichkeiten offen wie dem Spieler, Fallen und Verstecke sind also nicht länger eine Garantie fürs erfolgreiche Entkommen. Sollte das Abtauchen geglückt sein, winken euch wie bei allen anderen Challenges, von denen es im Spiel über 200 geben soll, Erfahrungspunkte. Mithilfe dieser ist es euch möglich, im Level aufzusteigen, was euch die Tür zu neuen Vehikeln und Tuningmöglichkeiten öffnet, die ihr mit ausreichend Kleingeld erwerben könnt. Ähnlich wie in einem Rollenspiel, wird es unterschiedlich starke Gegner geben. Habt ihr partout keine Chance gegen einen bestimmten Kontrahenten, so solltet ihr eurem Boliden mal unter die Haube schauen und einige Schrauben nachziehen. Dies steigert euren Respekt und euer Level, womit eure Chancen gleich besser aussehen.
Wenig Neues, mehr vom Alten
Ansonsten gibt es auch in Need for Speed: Undercover kaum neue Spielelemente. Die Polizei bleibt weiterhin unspielbar, das Repertoir an Farb- und Tuningmöglichkeiten dürfte kaum gewachsen sein und auch ein dynamisches Wettersystem sucht ihr vergebens. Der Soundtrack bietet wieder gewohnt gute Unterhaltung und bedient euer Ohr mit einer Mischung aus unterschiedlichen Musikrichtungen. Dabei passt sich die musikalische Untermalung dem Spielgeschehen an; bissige Verfolgungsjagden haben also eine dramatischere Soundkulisse zur Folge. Ansonsten seid ihr diesmal noch arcadelastiger unterwegs, da die Fahrzeugsteuerung stark vereinfacht wurde. Lässige Drifts und 180° Drehungen gehen selbst für Anfänger leicht von der Hand, was in der neuen Cockpit-Perspektive für einen besonderen Adrenalinrausch sorgt. Nichtsdestotrotz sollen sich die unterschiedlichen PS-Monster allesamt wie ein echter Wagen steuern lassen. Das Geschehen kann mittels Speed Breaker wieder für eine kurze Zeit verlangsamt werden. Um die optische Präsentation kümmert sich die Road-Driving-Engine, von der wir allerdings noch keine wirklichen Stärken im Gegensatz zu den Prequels feststellen konnten. Die Entwickler müssen bis zum Release noch an der farblosen Kulisse und der instabilen Bildwiederholungsrate schrauben.